Larynxparese - Therapie mit Sauerstoff und Schwarzkümmelöl

THP 6 20 Page28 Image1Die Symptome einer Kehlkopflähmung, medizinisch Larynxparese, beginnen schleichend. Oft werden sie erst erkannt, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. Tierärzte raten in solchen Fällen immer zur Operation. Sauerstofftherapie und Schwarzkümmelöl können die Symptome lindern und dem erkrankten Tier wieder mehr Lebensqualität geben, wie das Beispiel des Kleinen Münsterländers Benni zeigt.

Mit einem rauen Husten fing es vor zwei Jahren an. Fast immer aus der Ruhephase heraus bekam Benni ein Kratzen im Hals, das einen Husten auslöste, der wie bei einem Kettenraucher nach extremem Zigarettenkonsum klang. Ein Besuch beim Tierarzt ergab kein klares Bild. Vielleicht eine verschleppte Bronchitis oder eine Allergie? Da das Symptom nur alle paar Wochen auftrat, manchmal vergingen sogar Monate, wurde nichts unternommen. Irgendwann wurde der Kleine Münsterländer, inzwischen 15 Jahre alt, kurzatmig und war nicht mehr so leistungsfähig. Man dachte ans Alter, klar. Aber da war noch etwas anderes, ein Stridor, also ein rasselndes Geräusch, das durch erschwerte Aufnahme von Sauerstoff entsteht, z.B. wenn die Atemwege durch eine Entzündung verengt sind. Die Lunge kann sich nicht mehr zu ihrem vollen Volumen ausdehnen, weil nicht genug Luft ankommt. Das führt zu einer Mehrbelastung des Herzens, das ordentlich pumpen muss, um dem Körper ausreichend Energie zu liefern. Ein Teufelskreis beginnt.

DIE SYMPTOME SETZEN SCHLEICHEND EIN

Zugegeben, 15 Jahre ist für einen Kleinen Münsterländer ein stolzes Alter. Natürlich stellen sich irgendwann gesundheitliche Probleme ein. Die Gelenke wollen nicht mehr so, wie der Hund es gerne hätte. Die Pumpe braucht oft ein wenig Unterstützung, und dass der Oldie manchmal außer Atem gerät, ist auch keine Überraschung. Das Entscheidende ist allerdings, wann diese Symptome auftreten: Nur nach Anstrengung, einem langen Spaziergang, Treppensteigen, einer kleinen Planscheinlage im örtlichen Bach? Oder nach bzw. während des Fressens, bei sehr warmen oder eher kalten Temperaturen? Oder ist dieses rasselnde Atemgeräusch nachts und während Ruhephasen zu hören? Alle diese Informationen sind für eine genaue Diagnose nötig, denn sie können einen wichtigen Hinweis auf eine Erkrankung geben, die zwar sehr häufig vorkommt, aber nicht so leicht zu erkennen ist: die Larynxparese. Sie kann Hunde und Katzen gleichermaßen betreffen.

THP 6 20 Page29 Image1MULTIFUNKTIONALER KEHLKOPF

Larynx ist die lateinische Bezeichnung für den Kehlkopf. Dieser befindet sich am unteren Teil des Halses und bildet die Grenze zwischen den oberen und den unteren Atemwegen. Er hat gleich mehrere Aufgaben: In seiner Hauptfunktion schützt er die Atemwege und dient als Ventil zwischen Maul und Rachenraum. Der Kehlkopfdeckel (Epiglottis) verschließt während des Schluckvorganges die Luftröhre. So wird verhindert, dass Nahrung oder Flüssigkeit in die Lunge gelangt. Das lässt sich sehr gut beobachten, denn dabei wird der Kehlkopf gegen die Innenwand des Halses gedrückt. So kommt es zu einer Anspannung des Zungengrundes, damit dichtet die Epiglottis die Luftröhre vollständig ab.
Die zweite Funktion des Kehlkopfes besteht darin, die Atmung zu regulieren. Wenn Hund oder Katze einatmet, bewegen sich die Stimmlippen auseinander. Der Luftstrom von Maul und Nase wird dabei durch die Luftröhre in die Lunge geleitet. Dies dient auch zur Regulierung der Temperatur und der Verarbeitung von Gerüchen. Gleichzeitig wird der Kehlkopf, dessen innere Schleimhaut mit kleinen Flimmerhärchen ausgekleidet ist, nach unten gedrückt. Dort lagern sich z.B. feine Staubpartikel ab, die eingeatmet werden. Da rechts und links des Kehlkopfes die Stimmbänder liegen, spielt er bei der Bildung von Lauten wie Bellen, Knurren oder Jaulen ebenfalls eine wichtige Rolle.

LARYNXPARESE ODER LARYNXPARALYSE?

Schwillt der Larynx an, z.B. aufgrund einer Entzündung, eines Tumors oder durch einen Fremdkörpers, der in die Luftröhre gelangt ist, kann nicht mehr genug Sauerstoff in die Lunge geleitet werden und der Teufelskreis einer Überlastung von Herz und Lunge beginnt. Eine unvollständige Kehlkopflähmung wird als Larynxparese (Parese = Erschlaffung, unvollständige Lähmung) bezeichnet. Es kann aber auch zu einer vollständigen Kehlkopflähmung kommen. In diesem Fall sprechen wir von einer Larynxparalyse (Paralyse = vollständige Lähmung).
Benni leidet an einer Larynxparese, die nur durch einen Zufall diagnostiziert wurde. Denn zunächst wiesen Röntgenbilder auf ein vergrößertes Herz und Wasseransammlungen in der Lunge (Ödem) hin. Sein Stridor (Atemgeräusch) war immer dann zu hören, wenn er sich angestrengt oder gefreut hatte. Der raue Husten trat oft abends und während er sich ausruhte auf. Allerdings verschlimmerten sich die Symptome im Laufe der Monate. Benni schaffte es kaum noch beim Gassigang um den Block und legte sich oft völlig außer Atem hin. An einem Sommerabend, es war ein schöner, nicht zu heißer Tag, bekam der Oldie akute Atemnot, seine Zunge schwoll an, die Schleimhäute waren blass, sein Herz raste und er würgte zähen Schleim hervor. In der Tierklinik bekam er zunächst Ozon intravenös und ein Beruhigungsmittel. Tags darauf wurde ein Herzultraschall gemacht und der Arzt schaute mit einem Laryngoskop in seinen Rachen. Das Problem wurde erkannt und der Tiermediziner empfahl, einen OP-Termin zu vereinbaren.
Eine Kehlkopferschlaffung und eine vollständige Kehlkopflähmung können nur operativ behoben werden. Beide Erkrankungen führen dazu, dass der Kehlkopf die Fähigkeit, sich beim Einatmen zu dehnen, verliert und so die Bewegung seines Knorpels eingeschränkt wird. In der Folge verengt sich der Weg, den die Luft nimmt, um in die Lunge zu gelangen. Der Hund atmet schneller, um mehr Sauerstoff aufnehmen zu können.

RISIKEN UND PROGNOSEN

Wie bei jedem schweren Eingriff kann es zu Komplikationen kommen. Deshalb gilt es, die Risiken und Prognosen abzuwägen und sie vor der Operation ausführlich mit dem behandelnden Tierarzt zu besprechen. Bei einem sehr alten Hund wie Benni ist die Gefahr, dass er während der OP stirbt, sehr groß. Deshalb entschieden Veterinär und Halterin, sein Herz mit einem entsprechenden Medikament (Wirkstoff: Pimobendan) zu stärken und mit einem weiteren (Wirkstoff: Propentofyllin) die Durchblutung zu fördern. Außerdem soll ihm bei Bedarf die Atmung über einen Inhalator mit einem entzündungshemmenden Therapeutikum (Suspension Fluticasonpropionat) erleichtert werden. Gleichzeitig werden Aufregung und Anstrengung auf ein Minimum reduziert. Da Benni „nur“ eine Larynxparese, also eine Erschlaffung des Kehlkopfes hat, ist die Prognose verhalten optimistisch, seine Beschwerden auf diese Weise auf ein vertretbares Maß reduzieren zu können.

NACH ERSTVERBESSERUNG KOMMEN DIE SYMPTOME ZURÜCK

Die Behandlung schlägt zunächst sehr gut an und Benni hat durch die herz- und kreislaufstärkenden Medikamente deutlich an Lebensqualität gewonnen. Die heißen Sommertemperaturen machen ihm scheinbar nichts aus. Sein Allgemeinzustand ist für einen Hund seines Alters sehr gut. Doch nach rund drei Monaten verschlechtert sich seine Atmung wieder. Die Symptome kehren zurück und die Anfälle von Luftnot mit extremer Verschleimung treten erneut auf. Es steht die Frage ihm Raum, ob es nicht besser ist, Benni gehen zu lassen. Schließlich war er immer ein sehr aktiver Rüde, der für sein Leben gern Fährten verfolgt hat und stundenlang mit seinem Rudel unterwegs war.

THP 6 20 Page30 Image2SAUERSTOFFTHERAPIE

Als Benni Monate zuvor als Notfall in der Klinik war, hatten ihm die Ärzte Ozon (O3) intravenös gegeben, um den Sauerstoff-Stoffwechsel zu reaktivieren, und es trat schnell eine merkliche Verbesserung der Atmung ein. Eine reine Sauerstofftherapie (O2) findet in der Veterinärmedizin eher selten Anwendung. Man kennt es bei der Behandlung von Pferden oder in akuten Fällen für Kleintiere, doch als regelmäßige Gabe wird sie so gut wie nie verordnet. Das mag auch daran liegen, dass es für Tiere keine speziellen Aufsätze zur Inhalation gibt. Zwar bieten Hersteller Atemmasken für Notfalleinsätze bei Haus- und Nutztieren an, aber diese sind in der Anschaffung ziemlich teuer und für einen Hunde- oder Katzenhalter daher kaum eine Option. Da Benni jedoch einen Inhalator bereits kennt, wollte es sein Frauchen mit reinem Sauerstoff probieren, den es rezeptfrei in Apotheken gibt, und die mitgelieferte Maske nutzen. Deren Anwendung ist kinderleicht. Da sich vier kleine Öffnungen in der Mitte befinden, die direkt an die Nase angesetzt werden können, kann Benni bei jedem Luftstoß, der über einen Hebel ausgeführt wird, reinen Sauerstoff einatmen. Er hat schnell verstanden, dass er tief atmen muss und es ihm dann besser geht.
Verabreicht wird ihm der Sauerstoff immer vor einer Anstrengung. Also vor dem Spaziergang, vor dem Treppensteigen etc., und nicht, wie zuvor die Inhalation, erst dann, wenn er bereits Atemnot hat. Der Sauerstoff reichert das Blut an. Dieses fließt besser und entlastet so das Herz. Die Lungenfunktion verbessert sich ebenfalls merklich, parallel zum Gangbild, denn die Behandlung wirkt sich ebenso positiv auf die Durchblutung der Gliedmaßen aus. Die Bewegungen sind nicht mehr staksig oder unsicher. In den kommenden Wochen schafft der Rüde auch wieder längere Gassirunden.
Doch der eigentliche Durchbruch mit einer Reduktion der Symptome stellt sich erst ein, als Benni zusätzlich eine Schwarzkümmelöl-Kur bekommt.

THP 6 20 Page31 Image1SCHWARZKÜMMELÖL-KUR

Das aus dem echten Schwarzkümmel (Nigella sativa) gewonnene Öl wird gerne zur Zecken- und Flohabwehr, bei Hauterkrankungen, Gelenkproblemen, Verdauungsbeschwerden und Entzündungen eingesetzt. Schwarzkümmelöl kann sich auch positiv auf die Atemwege auswirken. Von Therapeuten angegebene Dosierungen gehen bei Hunden von 1 mg pro 10kg Körpergewicht aus. Dabei sollte man bedenken, dass das dunkle Öl durch seine ätherischen Bestandteile die Schleimhäute reizen kann, deshalb empfiehlt es sich, es nicht ins Trinkwasser oder auf das Futter zu geben. Vielmehr wird es besser unter das Futter gemischt. Bennis Frauchen beginnt die Kur mit 10 Tropfen einmal täglich für vier Wochen. Schon innerhalb weniger Tage stellt sich eine so deutliche Verbesserung seiner Atmung ein, dass der Kleine Münsterländer kaum noch Sauerstoff braucht. Parallel dazu wird er agiler, schafft plötzlich wieder große Gassirunden in einem moderaten Tempo ohne Pausen, was auf die entzündungshemmende Wirkung des Öls bei Gelenkbeschwerden zurückgeführt werden kann. Nach vier Wochen reduziert sein Frauchen die Gabe auf 5 Tropfen täglich, um dann für einige weitere Wochen eine Pause einzulegen, da eine Dauergabe von Schwarzkümmelöl zu Leberschäden führen kann. Bei einem alten Hund wie Benni ist es immer eine Sache der Abwägung, dieses Risiko einzugehen, wenn er gleichzeitig dafür ohne Anfälle von Atemnot leben kann. Der vom Tierarzt angesetzte OP-Termin ist inzwischen ein gutes halbes Jahr her und dem Kleinen Münsterländer geht es besser als in den Monaten, bevor er als Notfall in die Klinik kam. Er wird weiterhin eine Larynxparese haben, aber anstelle einer Operation mit den entsprechenden Risiken hat er wieder an Lebensqualität gewonnen und kann – sofern dieser Zustand so bleibt – noch ein paar gute Monate haben.

VOLLSTÄNDIGE KEHLKOPFLÄHMUNG

Anders verhält es sich allerdings in Fällen einer vollständigen Lähmung des Kehlkopfes, die eine operative Erweiterung mittels Fixierung einer Hälfte des Larynx über eine Naht überlebenswichtig für Hund und Katze macht. Trotzdem müssen sich ihre Menschen darüber im Klaren sein, dass es auch danach zu Komplikationen kommen kann. Dazu zählen das Verschlucken bei der Aufnahme von Nahrung oder Wasser. Bestandteile davon können durch einen nicht mehr ganz verschlossenen Spalt in die Luftröhre und damit die Lunge gelangen. Die Folge wäre eine Lungenentzündung. Auch können die Beschwerden nach einer Weile wieder auftreten, was eine weitere OP zur Folge hätte, um die andere Hälfte des Kehlkopfes ebenso zu fixieren. Zusätzlich führen diese Eingriffe zu Stimmverlust und in manchen Fällen, trotz Erleichterung bei der Atmung, zu einem nach wie vor vorhandenen Stridor.

THP 6 20 Page32 Image1URSACHEN FÜR KEHLKOPFERKRANKUNGEN

Zu den Ursachen gibt es bislang nur wenige wissenschaftliche Nachweise. Sicher ist, dass eine genetische Prädisposition vorliegen kann: Die Erkrankung ist angeboren. Oft treten Larynxerkrankungen jedoch erst im Alter in Erscheinung. Bestimmte Hunderassen wie der Bouvier des Flandres, Bulldoggen, Bull-Terrier, Dalmatiner, Leonberger, Rottweiler und Sibirische Huskys scheinen davon stärker betroffen zu sein als andere. Hündinnen erkranken seltener als Rüden.
Weitaus häufiger treten Kehlkopferkrankungen jedoch ideopathisch auf: Sie sind Folge von Tumoren, verschluckten Fremdkörpern oder Verletzungen von Nerven, die z.B. durch starken Leinenruck verursacht wurden. Diese können durchaus länger zurückliegen und gewissermaßen die Spätfolgen sein. Auch in diesen Fällen werden Larynxparesen und -paralysen bei bestimmten Hunderassen wie dem Irisch Setter, Golden und Labrador Retriever, Neufundländer und Bernhardiner häufiger diagnostiziert. Katzen können ebenfalls daran erkranken. Wie häufig eine Larynxparese oder -paralyse bei Katzen auftritt und welche Rassen vermehrt betroffen sind, ist bislang leider wie beim Hund nur in geringem Maße wissenschaftlich untersucht worden.
Fakt ist aber, dass der Einsatz von reinem Sauerstoff und die kurmäßige Gabe von Schwarzkümmelöl eine Unterstützung der veterinärmedizinischen Therapie mit herz- und kreislaufstärkender Medikation beim Hund sein kann. Bei Katzen muss allerdings auf den Einsatz von Schwarzkümmelöl als Therapeutikum verzichtet werden, da die darin enthaltenen Terpene von Katzen nicht abgebaut werden können.
Es lohnt sich aber auf jeden Fall, die Sauerstofftherapie bei beiden Tierarten zu probieren. Wichtig ist, dass die Inhalation mit Sauerstoff trainiert wird, vor allem, um die Vierbeiner mit dem zischenden Geräusch beim Austritt des Sauerstoffs aus der Flasche vertraut zu machen. Das Schwarzkümmelöl sollte beim Hund möglichst unter das Futter gemischt werden, das macht es verträglicher und reizt durch seine ätherischen Öle die Schleimhäute kaum. Menge und Dauer der Anwendung müssen im Einzelfall mit einem Therapeuten abgestimmt werden, um Leberschäden zu vermeiden.

ECHTES SCHWARZKÜMMELÖL
QUALITÄT: Es sollte immer kaltgepresst und ungefiltert in Bio-Qualität eingesetzt werden.
KONTRAINDIKATION: Nicht angewendet werden darf es bei trächtigen Hündinnen und bekannten Lebererkrankungen. Zu Leberschäden kann eine Dauergabe oder eine zu hohe Dosierung führen. Da das Öl Terpene enthält, die von Katzen nicht abgebaut werden können, darf es Katzen nicht gegeben werden.
INHALTSSTOFFE: Provitamin A, Biotin, Vitamin B-Komplex, Vitamine C und E, Magnesium, Selen, 60 Prozent ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Aminosäuren, Terpenderivate, Saponin Melanthin sowie ätherische Öle.
WIRKUNG INNERLICH: Entzündungshemmend, schmerzlindernd, besonders bei arthritischen, rheumatischen Erkrankungen, das Immunsystem stärkend, lindert Husten, Atemwegs- und Verdauungsbeschwerden.
WIRKUNG ÄUSSERLICH: Hauterkrankungen, Allergien, Abwehr von Zecken und Flöhen.

REINER SAUERSTOFF
Reiner Sauerstoff (O2) ist rezeptfrei in verschiedenen Größen (z. B. in 4- oder 6-Liter-Flaschen) in Apotheken erhältlich. Die Flaschen haben einen Aufsatz, der für die Inhalation durch Sprühstöße beim Menschen gedacht ist. Die Öffnung kann mit etwas Übung an die Nase des Hundes oder der Katze angesetzt werden, damit diese den Sauerstoff direkt einatmen können. Im Fachhandel sind außerdem spezielle Atemmasken für Kleintiere erhältlich.

THP 6 20 Page9 Image3CLAUDIA HÖTZENDORFER
DIPL.-JOURNALISTIN

TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE
Redakteurin, Autorin und Lektorin. Seit 2006 gibt sie das Online-Magazin Duesseldogs.de heraus und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen Ernährung, Gesundheit und Forschung. Sie lebt in einer WG mit zwei Border Collies und einem Münsterländer.

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