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Editorial

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

die Erhöhung der GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) trifft nicht nur die Tierarztpraxen – sie belastet auch die Tierhalter massiv. Viele Menschen stehen heute vor der traurigen Frage: Kann ich mir die Behandlung meines Tieres überhaupt noch leisten? Nicht selten werden notwendige Therapien verschoben oder Tiere sogar eingeschläfert, obwohl eine Begleitung und Behandlung möglich wären. Gerade jetzt rücken alternative Heilverfahren noch stärker in den Vordergrund. Denn während Tierärzte an die gesetzlich festgelegte Gebührenordnung gebunden sind, kann ein Tierheilpraktiker sozialer, individueller und flexibler abrechnen. Das schafft neue Möglichkeiten für Tierhalter, ihren Tieren gute Hilfe zu ermöglichen.

Der Tierheilpraktiker kann
• naturheilkundliche Therapien anbieten
• chronisch kranke Tiere begleiten
• die Nachsorge nach Operationen unterstützen
• Stress, Schmerzen, Wohlbefinden und Lebensqualität verbessern
• eng mit Tierkliniken oder Tierärzten zusammenarbeiten
• ältere Tiere ganzheitlich betreuen

Gerade in Bereichen wie Longevity, Schmerztherapie, Ernährung, Darmgesundheit und Regeneration können Tierheilpraktiker eine wertvolle und deutlich kostengünstigere Unterstützung leisten. Für viele Tierhalter bedeutet das: Mehr Zeit für ihr Tier. Mehr bezahlbare Unterstützung. Mehr Lebensqualität statt vorschneller Entscheidungen. Die Entwicklung zeigt: Der Bedarf an kompetenten Tierheilpraktikern wächst enorm. Menschen suchen nach bezahlbaren, natürlichen und ganzheitlichen Lösungen für ihre Tiere. Deshalb lohnt es sich heute mehr denn je, die Ausbildung zum Tierheilpraktiker zu absolvieren. Wer diesen Weg geht, arbeitet nicht nur in einem Zukunftsberuf mit Sinn – er hilft Tieren und ihren Haltern in einer Zeit, in der genau diese Unterstützung dringend gebraucht wird. Merke: Tierheilpraktiker sind keine Konkurrenz zum Tierarzt, sondern eine wichtige Ergänzung. Gemeinsam können sie dafür sorgen, dass Tiere auch in schwierigen Zeiten die Betreuung bekommen, die sie verdienen.

Mit herzlichen Grüßen

Monika Heike Schmalstieg Präsidentin des VDT