Seelengespräche mit Tieren: Mensch-Tier-Natur im Einklang

AdobeStock 171660898Viele Tierbesitzer fangen erst an, sich mit komplementärmedizinischen oder alternativen Heilmethoden für ihr Tier zu beschäftigen, wenn die Schulmedizin keine Hilfe mehr bieten kann. Tierhalter, die eine enge, intensive Beziehung zu einem Tier entwickelt haben, erkennen meist von selbst, was ihre Tiere fühlen und denken.

UNGLEICHGEWICHTE AUSGLEICHEN

Eine typische Krankheit ist die Auswirkung eines Ungleichgewichts, das im Körper herrscht, eine Blockade im Energiesystem. Die Tierenergetik bietet viele Möglichkeiten, solche Blockaden aufzulösen und das Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Eine große Anzahl von Krankheiten bei unseren Tieren ist darauf zurückzuführen, dass das Urvertrauen irgendwann verloren gegangen ist. So können karmische Blockaden entstehen, die eine Disharmonie im energetischen Gleichgewicht verursachen.
Im Rahmen der Tierenergetik kann man am Energiekörper Schwachpunkte bereits erkennen, bevor sie sichtbar werden, es wird also auch vorbeugend gearbeitet, der Körper dabei unterstützt, die eigenen Heilkräfte zu aktivieren, wieder die Balance zu erreichen und gesund zu werden. Energiearbeit kann präventiv, aber auch unterstützend neben der Schulmedizin angewendet werden.

FEINSTOFFLICHER KÖRPER UND ENERGIEFELD

Jedes Lebewesen besteht aus einem materiellen Körper, der für alle sichtbar ist, und aus einem feinstofflichen Körper, der nicht sichtbar ist. Dieser feinstoffliche Körper besteht aus einem Energiefeld, das sich in und um unseren Körper befindet. In ihm werden alle Gedanken, Erfahrungen und Gefühle gespeichert. Diese drücken sich in unseren Handlungen und unserem körperlichen Allgemeinzustand aus. Negative Erlebnisse, Gedanken, Gefühle und Erfahrungen schwächen unser Energiefeld. Mithilfe der Energetik können die geschwächten Energiefelder aufgedeckt und gestärkt werden.

ENERGIEARBEIT

Energiearbeit bei Tieren kann vorbeugend durchgeführt, aber auch bei verschiedenen Problemen physischer und psychischer Natur angewendet werden. Dazu gehören u.a. Gelenkentzündungen, Verletzungen, Traumata, Stoffwechselerkrankungen, Ängstlichkeit, Rückenprobleme sowie chronische Erkrankungen. Ein Tierenergetiker erfasst das Energiefeld, lenkt und leitet den Energiefluss, erkennt Störungen und Blockaden, behebt energetische Mangel- oder Füllezustände.
Die energetische Ebene ist also das Arbeitsspektrum des Tierenergetikers. Es wird in Teilsystemen oder am energetischen Gesamtsystem gearbeitet.

WIE KANN ENERGETISCH AM TIER GEARBEITET WERDEN?

Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen:

  • Mittelbar am Tier, mit unterstützenden Hilfsmitteln, z.B. einem Pendel
  • Unmittelbar am Tier, ganz ohne Hilfsmittel
  • Mit Körperkontakt durch sanfte Berührung, indem man sich in das Tier hineinversetzt und dadurch seine Hände an die Stelle führen lässt, die energetisch unter- und überversorgt ist
  • Durch energetische Fernbehandlung oder in Anwesenheit des Tieres

Bei Anwesenheit des Tieres können Aromaöle, Akupressur und Musik die Energiearbeit unterstützen. Über telepathische Tierkommunikation ist es möglich, zu erkennen, was sich im Kopf des Tieres abspielt.
Ein Einblick in das Aura- und Chakrensystem der Tiere geht noch einen Schritt weiter. Im Aurasystem zeigt sich, dass es in ein energetisches System (morphogenetisches Feld) eingebettet ist. Dieses ist ein Energiefeld, das alles umgibt und alles Bewusstsein miteinander verbindet. Auf feinstofflicher Ebene ist es möglich, die Beziehungen von Tieren zu ihren Menschen oder verschiedenen Familienmitgliedern wahrzunehmen, energetische Verstrickungen zu ergründen und durch Energiearbeit zu lösen.
Tiere lieben ihre Menschen bedingungslos und spielen eine große Rolle in deren Leben. Sie versuchen, ihre Menschen aus negativen Situationen herauszuführen und ihnen aufzuzeigen, was sich ändern muss, was dem Tier sehr viel Energieeinsatz kostet. So bleibt ihnen selbst weniger Energie, um sich um ihre eigene Ausgeglichenheit zu kümmern. Auf diese Art und Weise können Tiere häufig selbst sehr krank werden. Je früher man anfängt, energetisch mit dem Tier zu arbeiten, desto eher können solche Verstrickungen erkannt und durch Gegenmaßnahmen Veränderungen herbeigeführt werden.
Hier ist es wichtig, dass die Menschen erkennen, wie positiv sich ihre eigenen Veränderungen auch auf ihre Tiere auswirken, denn das motiviert wiederum die Menschen, neue Wege einzuschlagen und negative Lebenssituationen zu beenden.

SELBSTERFAHRUNGEN SIND WICHTIG

Bevor man mit Tieren energetisch arbeitet, sollte man einige Selbsterfahrungen gemacht haben. Nur was man bei sich selbst wahrgenommen und gelöst hat, kann man auch bei den Tieren spüren. Um die feinstofflichen Wahrnehmungskanäle zu öffnen und zu schulen, sind Meditationen gut geeignet.
Wer energetisch arbeiten möchte und bereits Erfahrung mit Tierkommunikation besitzt, wird bemerken, dass Tiere telepathisch die energetischen Wahrnehmungen zusätzlich erklären. Sollten keine Kenntnisse im Bereich Tierkommunikation vorhanden sein, ist es durchaus möglich, dass sich die Telepathie von selbst einstellt und man auf einmal im Dialog mit dem Tier verbunden ist.

HELLSINNE

Feinstoffliche Energien werden über die Hellsinne, das Stirnchakra bzw. das Dritte Auge, wahrgenommen. Hier werden diese in Informationen umgewandelt, die für unser Gehirn und unser Nervensystem begreifbar sind, z.B. innere Bilder, Gefühle, Gedanken, Wörter und Sätze. Für das, was grobstofflich nicht vorhanden ist, werden die Hellsinne genutzt. Als grobstoffliche Sinne bezeichnet man Hören, Fühlen, Sehen, Schmecken und Riechen. Es sind sieben verschiedene Hellsinne vorhanden: Helldenken, Hellfühlen, Hellsehen, Hellhören, Hellschmecken, Hellriechen und Hellwissen (Intuition).
Das Helldenken umfasst die Sprache, die Gedanken, die Fantasie, die Telepathie. Die Gedanken, die uns manchmal wundern lassen, warum wir gerade das denken, was wir denken. Beim Helldenken ist es wichtig, den Unterschied herauszufinden, ob es eigene Gedanken bzw. Einbildungen sind, oder Eindrücke, die das Tier sendet.
Das Hellfühlen beinhaltet das Fühlen von Körperempfindungen und das Spüren von Emotionen des Tieres. Tierkommunikatoren kennen das Hellfühlen, wenn sie einen Bodyscan beim Tier durchführen, also wenn man in das Tier hineinschlüpft, um die Welt des Tieres zu erleben und um körperliche Beschwerden, z.B. Schmerzen, wahrzunehmen.
Beim Hellsehen ist es möglich, mit geschlossenen oder geöffneten Augen innere Bilder wahrzunehmen. Das Wahrnehmen der verschiedenen Auraschichten mit geöffneten Augen vor einer weißen Wand hingegen beruht auf Augentraining.
Beim Hellhören kann man Worte, Sätze oder Geräusche wahrnehmen. Hier ist es möglich, vom Tier einen Kommentar zu erhalten, mit dem das Tier versucht, zu erklären, wo die Blockade in seinem Energiesystem sitzt und wo die Energie frei fließen kann.
Über das Hellschmecken werden geschmackliche Eindrücke feinstofflich erlebt. Beim Hellriechen werden Gerüche wahrgenommen, von Orten, an denen das Tier energetisch belastet wurde.
Ist das Hellwissen stark ausgeprägt, wissen Tierenergetiker einfach, wo sich Blockaden im Energiesystem des Tieres befinden und wie dessen Energiesystem schwingt.

CHAKREN

Es gibt 8 Hauptchakren, wobei 2 davon, das Wurzelchakra (Erdung, Urvertrauen, Fortpflanzung, Stabilität) und das Kronenchakra (Verbindung zur göttlichen Energie, Einblick in die eigene Seele), nur einmal existieren, alle anderen Chakren, also Stirnchakra (Intuition, Wahrnehmung von feinstofflichen Energien), Halschakra (Kommunikation, Selbstausdruck), Herzchakra (Liebe, Empathie, Inneres Kind, Hilfsbereitschaft), Brachialchakra (Zentrum der Bindung zwischen Tier und Mensch, Ausgangspunkt der tierischen Heilung), Solarplexus (Macht, Willenskraft, Selbstvertrauen, Selbstwert) und Sakralchakra (Sexualität, Lebensfreude, Beziehung zum eigenen Körper, Kreativität), sich in ein Chakra an der Bauch- und an der Rückenseite teilen. Das 8. Hauptchakra besitzen nur Tiere. Es wird Brachialchakra genannt und verbindet alle anderen Hauptchakren. Man unterscheidet bei Tieren 8 Hauptchakren, 21 Nebenchakren und 6 Knospenchakren.

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Die Nebenchakren werden als Zentren der Sinne betrachtet. Sie befinden sich in allen wichtigen Sinnesorganen, u.a. Ohren, Nase und Schwanz, und sind kleiner als die Hauptchakren. Die Knospenchakren, auch diese sind kleiner als die Hauptchakren, findet man an der Pfoten-, Huf- oder Beinspitze. Mit ihrer Hilfe finden Tiere Orte und Plätze, wo sie besonders viel Energie von der Erde empfangen können. Bei Hunden kann man das z.B. beobachten, wenn sich das Tier ohne ersichtlichen Grund auf den Boden legt und freudig herumrollt.
Die anderen beiden Knospenchakren findet man auf der Haut der Ohreingänge. Sie empfangen subtile Energievibrationen, die das Tier u.a. vor bevorstehenden Gewittern oder Erdbeben warnen.
Die Chakren sind innerhalb des Körpers miteinander verbunden und zeigen an die Oberfläche des Körpers. Über ihre Verbindung wird Energie ausgetauscht. Die Chakren sind ständig in Bewegung, sie nehmen frische Energie auf und geben verbrauchte Energie ab. Jedem Chakra wird eine Farbe, eine körperliche und eine emotionale sowie eine mentale Bedeutung zugeordnet. Sind ein oder mehrere Chakren dauerhaft über- oder unteraktiv, werden die Themen im Leben des Tieres entweder sehr in den Vordergrund oder sehr in den Hintergrund gedrängt. Beides bringt das Tier aus dem Gleichgewicht. Um Störungen der Chakren wahrzunehmen, konzentriert man sich auf das Energiesystem des Tieres, stellt eine Verbindung zum Tier her, indem man es einlädt, sich unter einen Licht-Wasserfall zu stellen. Hierbei wird auch die Aura des Tieres gereinigt.
Mithilfe der Hellsinne erfolgt dann die Wahrnehmung des zuvor ausgewählten Chakras.

AURASCHICHTEN

Jedes Tier besitzt 7 Auraschichten, die den Körperkonturen folgen. Der Ätherkörper liegt als erste Schicht am Körper, danach folgen der Emotionalkörper, der Mentalkörper, der Astralkörper, der seelische Ätherkörper, der seelische Emotionalkörper und der seelische Mentalkörper (Kausalkörper). Der Kausalkörper als letzte Auraschicht liegt beim Menschen ca. 1 Meter vom Körper entfernt, bei Tieren je nach Tiergröße näher. Daneben gibt es – wie bei den Chakren – viele Nebenauren, die allerdings sehr viel feinstofflicher und nicht mehr greifbar sind. Auch bei den Auraschichten spielen die wahrgenommenen Farben der einzelnen Körper eine große Rolle beim Beseitigen von Blockaden und beim Harmonisieren der Auraschichten. Eine Harmonisierung der Energiesysteme von Tieren ist direkt mit bzw. beim Tier möglich. Wenn sich das Tier an einem anderen Ort befindet, kann man es geistig vor sich hinstellen und am Energiesystem arbeiten. Haustiere sind so eng mit ihren Menschen verbunden, dass sie diese laufend mit Energie versorgen und sich deren Probleme aufbürden. Die Tiere leiden unter den energetischen Zwistigkeiten ihrer Menschen. Wenn das Negative überwiegt, resultiert bei einem der beiden Wesen großer Energieverlust. Meistens ist das Tier betroffen. Negative Verbindungen zwischen Mensch und Tier können als Ketten, Stangen oder Fesseln erscheinen, wenn man diese über die Hellsinne wahrnimmt.

CUTTING

Negative Verbindungen kann man mit einer bestimmten Technik, die Cutting (schneiden, trennen) genannt wird, lösen. Eine der wirkungsvollsten CuttingTechniken geschieht mithilfe des Erzengels Michael. Natürlich kann man auch mit Krafttieren und anderen Lichtwesen arbeiten und diese um Unterstützung bitten.

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SPIEGELUNG

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Energiearbeit ist das Spiegelgesetz. Tiere spiegeln unsere Stimmung. Tiere sind bei uns, wir brauchen sie. Sie spiegeln nicht nur unsere Charaktereigenschaften und unsere Launen, sie können auch Krankheiten für uns spiegeln und uns dadurch Lernaufgaben oder Punkte aufzeigen, die wir genauer „unter die Lupe“ nehmen sollten.
Wenn ein Tier für uns eine Krankheit trägt, wird erst eine Besserung beim Tier sichtbar und dieses die Gesundheit wiedererlangen, wenn sein Mensch versucht, das Problem bei sich zu lösen, und etwas in seinem Leben ändert. Deshalb ist es sehr wichtig, bei gesundheitlichen Problemen des eigenen Tieres erst einmal bei sich selbst genauer hinzuschauen, ob diese Themen nicht vielleicht doch (auch) die eigenen sind. Hier kann die Tierkommunikation herausfinden, welche Themen besonders bearbeitet werden sollten.
Nach der Chakrenreinigung kann es vorkommen, dass ein Chakra eine bestimmte Farbe benötigt. In den meisten Fällen ist es die Farbe, die es normalerweise besitzt. Hier ist es ausreichend, die entsprechende Farbe zu visualisieren und dem Chakra geistig zuzuführen. Dasselbe gilt für die Auraschichten.

DAS INNERE KIND

Zur energetischen Arbeit mit einem Tier gehört auch die Arbeit mit dem Inneren Kind des Tieres. Oft zeigt sich im Verhalten des Tieres durch Aggressivität, Angst, fehlende Lebensfreude, Traurigkeit etc., dass es ihm an Urvertrauen fehlt. Es kann keine Beziehung zu Menschen oder anderen Tieren aufbauen.
Konflikte mit dem Inneren Kind sind meist im Bereich des Herzchakras zu finden. Traumatische Ereignisse in der Kindheit, bei oder sogar vor der Geburt, die sehr schmerzhaft gewesen sind, werden ganz tief im Unterbewusstsein abgelegt. Bei den schmerzhaften Ereignissen werden Seelenanteile abgespalten, die wieder in die Seele eingefügt werden müssen. Dann kann eine Heilung erfolgen.
Energetische Wahrnehmungen sind auch in Körpersystemen möglich. Man kann z.B. mit dem Organsystem, dem Nervensystem, den Drüsen, dem Skelett, dem Lymphsystem etc. arbeiten und sie abfragen. Ist eine Reinigung und Harmonisierung der Energiesysteme des Tieres erfolgt, ist es wichtig, eine Stabilisierung der Energie herbeizuführen. Hier spielt die Farbe Gold eine große Rolle. Man stellt sich eine goldene Kugel um das entsprechende Chakra oder die Auraschicht vor, man trägt eine goldene Salbe auf oder verwendet einen goldenen Verband.
Man kann auch die Lichtwesen um Schutz für das Energiesystem des Tieres bitten, z.B. Erzengel Michael.
Oft reicht eine energetische Behandlung nicht aus, vor allem, wenn Blockaden schon länger bestehen. Es ist wichtig, auch die Menschen der Tiere zu unterstützen, für ihre Themen Verantwortung zu übernehmen, ihnen zu helfen, einen Weg zu finden, dass Tier und Mensch in energetischer Harmonie schön zusammenleben können.

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